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Der Inhalt der Trainingslehre-Seiten:

Trainerseminar vom 25. Mai 2003: Abwehr, Stretching, Koordination, Funktionsgymnastik (siehe entspr. Unterseiten)

Methodische Übungsreihe zum Erlernen des Schlagwurfs (siehe "Schlagwurf")

Wichtige Handballbegriffe und -aktionen (siehe "Begriffe")

Jugendtrainerseminar: 20 ganz persönliche Thesen zum Jugendtraining (siehe "Thesen")

Neue Wettspielstruktur für Jugendmannschaften (Pflicht zur offensiven Abwehr) (siehe "Sonstiges")

Regeländerungen ab dem 1.08.2001 (siehe "Sonstiges")

Wichtige Hinweise, Tipps und Merkblätter
(u.a. zur Festspielregel, Doppelspielrecht, Ausbleiben des Schiris, Spielgemeinschaften, Spenden und Steuern)
(siehe "Sonstiges")

Bücher, Hefte und Videos zum Verleihen  (siehe "Literatur")

 

Der nachfolgende Artikel stammt aus "Der Neue Tag" vom 28. Mai 2003

Trainerseminar bringt neue Erkenntnisse

Oberviechtach. (vöt) Unter der Leitung von Günter Uschold, Besitzer des B-Trainerscheins, hatten sich 13 Trainer und Betreuer des Handballvereins in der Oberviechtacher Mehrzweckhalle eingefunden. Uschold zeigte bei der vereinsinternen Fortbildung Fehler und Verbesserungen bei der Umsetzung von Grundlagen des Handballspiels auf.

Richtiges Aufwärmen  verhindert Verletzungen

Uschold begann seine Ausführungen mit dem richtigen Aufwärmen. Der erweiterte Aufwärmteil lasse sich in vier Abschnitte gliedern, dem Aufwärmen, dem Dehnen, dem Stabilisieren und der Koordination. Vor dem Stretching ist eine vernünftige Aufwärmphase zur Erwärmung der großen Muskelgruppen und der Erhöhung der Körpertemperatur erforderlich. Dabei soll die Intensität der Übungen langsam gesteigert werden. Nachdem man den ersten kleinen theoretischen Teil beendet hatte, zeigten die beiden C-Jugendlichen Daniela Weigl und Maria Lesser wie man sich richtig dehnt. Im Anschluss daran wurden Erfahrungen zur Funktionsgymnastik an die Teilnehmer weitergegeben.

 Hier zeigte Norbert Hanauer anhand des Lehrgangscripts einige Übungen. Aber auch der Spaß kam bei den abschließenden Koordinationsübungen nicht zu kurz. So manchem wurden dabei die Grenzen der eigenen Motorik aufgezeigt.

Der Schlagwurf als Grundelement aller Wurfarten

Im nächsten Teil des Seminars stand die methodische Einführung des korrekt ausgeführten Schlagwurfs im Mittelpunkt. Uschold ging insbesondere auf die Grundtechnikelemente ein. Der Schlagwurf ist die „Mutter aller Würfe“, da alle anderen Wurfarten auf ihn bauen. Vor allem das Absinken des Ellbogens unter Schulterhöhe ist der größte Fehler, lautete das Statement des B-Trainers.

Die Beweglichkeit als Grundstock für eine funktionierende Abwehrarbeit

Die optimale Abwehrarbeit beginnt mit der richtigen Beinarbeit. Gerade auf diesem Sektor hat man als Trainer viele Übungsmöglichkeiten. Uschold ging zuerst auf die richtige Schrittstellung ein, da sie den Grundstock bildet. Danach folgte die korrekte Armhaltung. Dabei solle man immer "wurfarmbezogen" decken. Wie das Deckungsverhalten richtig funktioniert, wurde dann in Zweier- und Dreiergruppen geübt.

Zum Schluss dankte Günter Uschold allen Teilnehmern für ihre Aufmerksamkeit und beendete nach Ausgabe der einzelnen Lehrgangscripts zwei kurzweilige Stunden.

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